Diese Punkte gehören in eine Boilerplate

28.03.20


Und weshalb Sie unbedingt eine solche in Ihrer Kommunikation einsetzen sollten.



Die Boilerplate, auch Abbinder genannt, ist eine kurze, sachliche Unternehmensbeschreibung und bildet den Abschluss einer Medienmitteilung. Hier erfährt der Leser, was das Unternehmen macht und auszeichnet. Interessierte können so auf einen Blick die wichtigsten Informationen über die Firma erfassen. Die Boilerplate ist ein gleichbleibender Textblock und hat keinen Bezug zum aktuellen Anlass der Medieninformation.

Welche Infos gehören in eine Boilerplate?
• Name des Unternehmens (inkl. Rechtsform)
• Unternehmenssitz, Standorte, Niederlassungen
• Gründungsdatum
• Tätigkeitsgebiete
• Produktportfolio
• Kundenreferenzen
• Mitarbeiteranzahl
• Umsatz- und Gewinnzahlen

Weshalb ist eine Boilerplate wichtig?

Bekommt ein Journalist eine Medienmitteilung und findet er Titel und Lead interessant, will er sich zuerst über den Absender informieren. Dank der Boilerplate kann er sich schnell ein Bild machen. Erst dann liest er in der Regel den eigentlichen Haupttext.

Boilerplate: nur für kleine oder unbekannte Unternehmen?

Vor allem kleinere oder unbekanntere Unternehmen sind auf ein gut geschriebenes Kurzporträt angewiesen. Doch auch grössere Unternehmen sollten eine Boilerplate integrieren. Wer sie weg lässt, verpasst die Chance, ohne viel Aufhebens auf neueste positive Entwicklungen und aktuelle Unternehmenszahlen hinzuweisen.

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Inhalt/Redaktion: Text- und Designagentur etextera
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