5 Gründe, weshalb sich ein professionelles Korrektorat lohnt

15.02.22


Ob Flyer, Broschüren, Gedrucktes oder Webtexte: Warum Sie auf den sorgfältigen Blick von Korrektorin und Korrektor setzen sollten.


Das Korrektorat ist der letzte Qualitätsschliff für Texte. Es prüft Dokumente auf Rechtschreibung, Grammatik und Typografie. Und es ist einfach unersetzlich.

Weshalb es auf den letzten Schliff ankommt

 

1.    Ein gut geschriebener Text ist ein wirksames Marketing- und Kommunikationstool. Wimmelt er hingegen von Fehlern, wirft er Lesende aus dem Lesefluss. Mehr noch: Ein Text, der nicht auf soliden Beinen steht, gerät schnell ins Wanken und verliert in wenigen Sätzen an Glaubwürdigkeit. Wollen Sie also keine Imageeinbussen, setzen Sie auf ein professionelles Korrektorat.

2.    Viele Rechtschreibregeln sind selbst den geübtesten Schreibenden unbekannt (wann schreibt man etwa mit Bindestrich? Und wie Anglizismen? Heisst es Know-How, Know-how, know how oder Know How?).

3.    Oft muss es schnell gehen – und dies sorgt für Flüchtigkeitsfehler. Gerade bei Zeitdruck sind deshalb Korrektorinnen und Korrektoren unersetzlich, denn sie klopfen den Text nochmal sorgfältig ab.

4.    Rechtschreibprogramme finden in der Regel Vertipper sowie fehlende oder doppelte Buchstaben. Aber bereits bei der Kommasetzung steigen sie meist aus. Auch unpräzise Formulierungen oder sprachliche Unstimmigkeiten finden sie nicht.

5.    Ein professionelles Korrektorat entlastet und lässt mehr Zeit für operative Geschäfte in Unternehmen. Holen Sie sich deshalb eine Partnerin ins Boot, die über entsprechendes Know-how verfügt, unterstützt und entlastet.

Wie viel Unterstützung darf es sein?

 

Das Korrektorat behebt Rechtschreib- und Typografiefehler, vereinheitlicht Schreibweisen und wirft einen Blick auf Grammatik sowie Umbrüche. Professionelle Korrektor*innen geben zudem Hinweise, falls sie auf merkwürdige Formulierungen stossen. Der Stil wird jedoch so gelassen, wie er ist.

Das Lektorat wiederum ist weiter gefasst. Während das Korrektorat nur ein Teil davon ist, überprüfen Lektor*innen zusätzlich auch Inhalt, Struktur sowie Lesbarkeit. Sie achten auf Verständlichkeit und Stil – so dass der Lesefluss nicht gebremst wird. Ausserdem behalten sie die Zielgruppe im Auge und achten darauf, dass der Text wirklich auf diese zugeschnitten ist.

 

Inhalt/Redaktion: etextera, Agentur für Text und Design
Weitere spannende Artikel lesen Sie hier.

PS: Warum selber machen, wenn es Profis gibt? etextera unterstützt Sie beim Texten, Gestalten und Umsetzen Ihrer Kommunikationsprojekte. Sprechen Sie mit uns.